Dolly Parton: Streit ums Erbe – Ex-Manager feuert »Waffenhändler«-Neffen


Der Klageschrift nach soll Seaver außerdem behauptet haben, während des Irakkriegs für private Militärdienstleister gearbeitet zu haben. Er habe in seinen Drohungen auf seine Söldnererfahrungen abgehoben, heißt es in der Klage. Er komme nicht aus dem Unterhaltungsgewerbe, sondern sei ein »Killer«, zitiert »TMZ« .
In Folge der Drohungen hätte einer von Partons Anwalt sein Mandat niedergelegt und Mitarbeiter von She’s Alive gekündigt haben. Das Unternehmen habe einen privaten Sicherheitsdienst zum Schutz seines Personals engagiert.
Die beantragte einstweilige Verfügung soll Seaver daran hindern, mit Mitarbeitern, Anwälten und Geschäftspartnern von She’s Alive zu sprechen oder sich ihnen auf weniger als 1000 Fuß (304,8 Meter) zu nähern. Zudem soll sie ihn daran hindern, die Geschäftsbeziehungen des Unternehmens zu stören.

