US-Börsen: „Absolut brutale Woche“ für Tech-Investoren – Nasdaq rutscht ab, Intel verliert rund 29 Prozent

Die Prognose für das nächste Quartal vom Donnerstagabend unterlief die Erwartungen des Marktes massiv. Die hohen Preise für Speicherchips drücken die Verkaufszahlen von PCs, ein wichtiger Geschäftszweig von Intel. Bis mindestens Mitte 2027 erwartet der Konzern keine Besserung. Für den Chiphersteller, der seit 1971 an der Börse notiert ist, war es der schlechteste Handelstag jemals. Darunter leidet auch die Beteiligung der US‑Regierung an Intel in Höhe von 10,0 Prozent.

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